öbu baut seine Präsenz in der italienischen Schweiz aus
Seit über zwei Jahren im Tessin aktiv
Seit über zwei Jahren baut öbu seine Präsenz im Tessin aktiv auf, mit besonderem Schwerpunkt auf dem zirkulären Bauen. In dieser Zeit sind Kooperationen, Wissensaustausch und neue Verbindungen zwischen Akteurinnen und Akteuren entstanden, die sich für den Wandel hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft einsetzen. Mit einer neuen strategischen Partnerschaft geht öbu nun einen Schritt weiter und stärkt die Verbindung zwischen den Sprachregionen der Schweiz.
Brücken zwischen den Sprachregionen
Für öbu heisst Präsenz im Tessin, Brücken zu bauen: zwischen Kompetenzen, Märkten und Menschen. Der Verband will den Austausch zwischen der italienischen Schweiz und der Deutschschweiz fördern, konkrete Projekte anstossen und seinen Mitgliedern in beiden Regionen neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit eröffnen.
Organisationen aus der italienischen Schweiz profitieren so stärker von den nationalen Netzwerken, Veranstaltungen, gemeinsamen Initiativen, Best Practices und Weiterbildungsangeboten von öbu. Gleichzeitig erhalten Mitglieder aus anderen Landesteilen eine Anlaufstelle näher vor Ort, um Beziehungen und Aktivitäten in der italienischen Schweiz aufzubauen.
Neue Partnerschaft mit Edimen
Dafür arbeitet öbu neu mit Edimen zusammen, einer stark im Tessin verankerten Organisation, die sich auf den Aufbau beruflicher Netzwerke spezialisiert hat. Die Partnerschaft soll die Verbindungen zwischen den Sprachregionen stärken und neue Kooperationen rund um zirkuläres Bauen und die Wiederverwendung im Bauwesen fördern.
Erster gemeinsamer Auftritt: Business Matching 2026
Ein erster konkreter Schritt ist die Teilnahme von öbu am Business Matching 2026, dem Anlass von Edimen für Unternehmerinnen, Unternehmer und Fachleute. Er findet am 11. und 12. November 2026 im Palazzo dei Congressi in Lugano statt und bietet Unternehmen aus der Region und darüber hinaus Sichtbarkeit, fachliche Vertiefung und Gelegenheit zum Networking.
öbu stellt dort das zirkuläre Bauen und die Wiederverwendung im Bauwesen ins Zentrum. Zu diesen Themen entwickelt der Verband seit Jahren auf nationaler Ebene Initiativen, Instrumente und Kooperationen. Ziel ist es, Unternehmen, Fachleute und Organisationen zusammenzubringen, die neue Projekte rund um den zirkulären Umgang mit Ressourcen angehen wollen, und aus Begegnungen langfristige Zusammenarbeit entstehen zu lassen. So soll der Wissensaustausch zwischen der italienischen Schweiz und dem Rest des Landes wachsen und die Bauwirtschaft Schritt für Schritt zirkulärer und nachhaltiger werden.