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DACH-Zirkel

Themenfeld «Nachhaltige Unternehmensführung: Verantwortung für die Zukunft übernehmen»
Der DACH-Zirkel bringt Führungskräfte mittelständischer Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an einen Tisch. In einem vertraulichen Kreis teilen Sie Erfahrungen zu nachhaltiger Unternehmensführung über die Landesgrenzen hinweg, lernen Praxisbeispiele aus allen drei Ländern kennen und knüpfen ein grenzüberschreitendes Netzwerk. Auftakt: 24. November 2026 in St. Gallen.

Warum trinational?

Deutschland, Österreich und die Schweiz bilden einen der am engsten verflochtenen Wirtschaftsräume Europas. Für Österreich wie für die Schweiz ist Deutschland der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Wer wirtschaftet, tut das in dieser Region fast zwangsläufig über die Grenze hinweg.

Wo die Verflechtung so eng ist, wächst das Bedürfnis, über die Grenze hinweg voneinander zu lernen. Unternehmen in allen drei Ländern arbeiten an denselben Fragen: Wie lässt sich Nachhaltigkeit glaubwürdig verankern, ohne die eigenen Kapazitäten zu überdehnen? Wie wird aus Anforderungen ein Vorteil im Wettbewerb? Die Wege dorthin fallen von Land zu Land unterschiedlich aus und genau das macht den Austausch wertvoll. Was in einem Land längst Praxis ist, kann im anderen der nächste Schritt sein. Der Blick über die Grenze erspart Umwege und bringt alle schneller voran.

Genau hier setzt der DACH-Zirkel an: Er schafft den Raum, in dem Unternehmen voneinander lernen, statt jede Frage im eigenen Land allein zu lösen.

Was Sie erwartet

Der DACH-Zirkel ist eine wiederkehrende Reihe, gemeinsam getragen von öbu (Schweiz), BAUM e.V. (Deutschland) und respACT (Österreich). Gastgeber ist abwechselnd einer der drei Verbände in seinem Land, sodass der Zirkel mit jeder Ausgabe ein Stück durch die Region wandert.

Das Format ist bewusst dialogorientiert:

  • Praxisbeispiele aus allen drei Ländern: Ausgewählte Unternehmen zeigen an konkreten Use Cases, wie sie Nachhaltigkeit in ihrem Kontext umsetzen, etwa in den Bereichen Landwirtschaft, Energie und Kreislaufwirtschaft sowie Versorgungssicherheit.
  • Roundtables mit interaktiven Elementen: Sie greifen die Beispiele auf, bringen Ihre eigene Sicht ein und arbeiten heraus, was sich auf Ihr Unternehmen übertragen lässt. 
  • (Speed) Networking: Sie lernen viele der Anwesenden persönlich kennen, nicht nur die Nachbarn am eigenen Tisch. So wissen Sie am Ende, an wen Sie sich mit welcher Frage künftig wenden können.

Auftaktveranstaltung

24. November 2026, Fachhochschule OST, St. Gallen (CH)

Was Sie mitnehmen

  • Sie lernen Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen, an die Sie sich wenden können, wenn eine grenzüberschreitende Frage auftaucht.
  • Sie sehen an Best-Practice-Beispielen aus jedem Land, wie andere ähnliche Herausforderungen gelöst haben und übernehmen, was sich auf Ihr Unternehmen übertragen lässt. Wo eine Frage anderswo bereits beantwortet ist, ersparen Sie sich den Umweg.
  • Sie erkennen, wo Deutschland, Österreich und die Schweiz unterschiedliche Wege gehen und ordnen Ihre eigene Situation dadurch besser ein.
  • Aus den Begegnungen können konkrete Partnerschaften und gemeinsame Vorhaben entstehen, die über den einzelnen Anlass hinaus Bestand haben.

Wer sollte teilnehmen?

Der DACH-Zirkel richtet sich an Geschäftsführende und C-Level-Vertretende mittelständischer Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Angesprochen sind vor allem Unternehmen mit grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeiten, also mit Standorten, Lieferketten oder Kundenbeziehungen in mindestens zwei der drei Länder.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme setzt eine Mitgliedschaft bei mind. einem der drei Trägerverbände (öbu, BAUM e.V. oder respACT) voraus.
Damit der Austausch praxisnah und auf Augenhöhe bleibt, ist der Kreis den Unternehmen selbst vorbehalten. Beratungsunternehmen bitten wir dafür um Verständnis.