öbu-Jahresbericht 2025: So entsteht Wirkung
Wirkung entsteht bei öbu auf drei Wegen.
Höhepunkte des Jahres
Das Forum ö brachte am 30. Oktober 180 Teilnehmende in Zürich zusammen. Unter dem Motto «Data + Stories = Impact» wurde diskutiert, wie sich unternehmerische Nachhaltigkeit zugleich messbar und erlebbar machen lässt – mit zwei Keynotes und sieben Break-Out-Sessions.
Der Sustainable Procurement Day, die gemeinsame Tagung von öbu, Pusch und procure.ch, versammelte rund 120 Fachleute. Die Botschaft: Wer Lieferketten heute nachhaltig gestaltet, stärkt die eigene Wettbewerbsposition von morgen, und das gilt auch für KMU.
Zwei Projekte mit Hebelwirkung
Mit der Initiative «Wiederverwendung in der Bauindustrie» ging es 2025 vom «Warum» zum «Wie»: Wie lassen sich wiederverwendete Bauteile versichern, regionale Lieferketten aufbauen und tragfähige Geschäftsmodelle entwickeln? Die LinkedIn-Gruppe zählt inzwischen rund 550 Engagierte, SRF und RSI griffen das Thema auf. 2026 folgt eine nationale Reuse-Konferenz.
Im vierjährigen Nationalfonds-Projekt BioPrint entwickelt öbu gemeinsam mit ZHAW und UZH einen Biodiversitäts-Fussabdruck für Unternehmen. Eine begleitende Arbeitsgruppe mit Firmen wie Siemens, Coop, Migros, Die Post und Swisscom erprobt die Ergebnisse direkt in der Praxis.
Ein Jahr mit zwei Seiten
Das öbu-Jahr 2025 hatte zwei Seiten: Die Aktivitäten liefen planmässig und qualitativ stark, während das Team durch personelle Ausfälle hart geprüft wurde – und dies mit Bravour meisterte. Für 2026 hat öbu seine Mission geschärft:
Wir freuen uns auf die Zukunft gemeinsam mit Ihnen!