Leitfaden für vertragliche Umweltauflagen SR22/2001

Mit der Zunahme der nach ISO 14’001 zertifizierten Firmen stellt sich immer mehr auch die Frage der Beurteilung von (Unter-)AuftragnehmerInnen. Insbesondere und fast immer ist der Bereich Facility Services betroffen.

Einzelne Unternehmen haben bereits begonnen, ihren AuftragnehmerInnen Umweltauflagen zu machen. Heute formuliert jedoch jede Firma ihre eigenen Regelungen. Eine Aktionsgruppe der ÖBU, fachlich geleitet durch Dr. David Scheidegger, hat sich nun dieser Thematik angenommen. Der vorliegende Leitfaden ist das Produkt eines Workshop mit vier Sitzungen im Sommer/Herbst 2000. Teilgenommen hat eine Gruppe von Unternehmen (siehe Verzeichnis der TeilnehmerIn-nen), die über ein Umweltmanagementsystem verfügen und sich seit Längerem mit umwelt-relevanten Fragen im Bereich Facility Services beschäftigen.


Der Leitfaden verfolgt drei Ziele:


1. Er dient als Hilfe für umweltverantwortliche Personen, die sich im Bereich Facility Services einarbeiten wollen.
2. Er verdeutlicht anhand von einigen Praxisbeispielen, wie Umweltmanagement im Facility Services praktisch gelebt wird und soll dazu animieren, auch in diesem Bereich die Belange der Umwelt zu berücksichtigen.
3. Er zeigt auf, wie vertragliche Umweltauflagen erarbeitet, formuliert und kommuniziert werden können.


Dieser Leitfaden ist auf die Norm ISO 14001 (Umweltmanagement) fokussiert. Er kann aber problemlos auf andere Umweltmanagementsysteme und Rahmenverträge mit ökologischen Zielen angewendet werden.

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wie Amstein Walthert
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