Öbu Newsletter Mai 2012

INHALTSVERZEICHNIS

Forum ö 2012
Proofit
KMU-Programm
Neue Öbu-Firmen
Aus Öbu-Firmen
Nachhaltigkeits- und Managementinfos
Sonderbeilage Nachhaltigkeit vom 26. Juni 2012
Weiterbildung für Firmen im Bereich Nachhaltigkeit
Agenda


Forum ö 2012: Weniger ist mehr

Das Forum ö 2012 in Winterthur war ein voller Erfolg! 200 Teilnehmende erlebten Suffizienz in allen Facetten!

Die Soirée Avantgarde startete fulminant mit dem mitreissenden Vortrag von Tomáš Sedláček. Seine Analyse: Dank Leistungen früherer und zulasten kommender Generationen gönnt sich die heutige Generation einen Lebensstil, welcher sehr weit entfernt von nachhaltig ist. In Zukunft wird eindeutig weniger materieller Reichtum verfügbar sein, hoffentlich aber umso mehr immaterieller. Entscheidend wird sein: Schaffen wir es, die verfügbaren Güter gerecht zu verteilen? Das anschliessende Podium wurde geleitet von Viktor Giacobbo. Mit ihm diskutierten Antoinette Hunziker, Michèle Kottelat, Jürgen Baumann und Alec von Graffenried unterhaltsam und gehaltvoll über ihre Ideen zur Genügsamkeit, im Privaten wie auch beim Geschäfte machen.

An der Jahrestagung wurde weiter mit kreativen, unkonventionellen Formaten experimentiert. Neun Beiträge aus der Praxis schlugen einen grossen Bogen aus folgenden Bereichen: Life-Cycle Tower von Rhomberg, Genossenschaft Kalkbreite, Gebäudeautomation und Elektromobiliät von Siemens, die regionale Gartenkooperative ortoloco, sichere Lebensmittelversorgung durch Urban Farming, die velofahrenden Architekten von Blaser, Homeoffice bei Microsoft, Reparatur-Werkstätten der iPhoneklinik, sowie Suffizienz durch ICT mit Swisscom. Den theoretischen Überbau lieferte Markus Kunz von der ZHAW.

Die TeilnehmerInnen konnten sich intensiv einbringen, als sie beim Speed Dating mit wechselnden PartnerInnen in vier Runden Ideen für Geschäftsmöglichkeiten in einer suffizienten Welt entwickelten. Dabei entstand eine Menge an futuristischen oder ganz alltagsnahen Business Skizzen, aus denen nun nach Herzenslust geschöpft werden kann.

Auf der Öbu Website sind die Folien und Videoaufnahmen der Referate zu finden, darüber hinaus auch die Ideen aus dem Speed Dating und viele Bilder.
Link zu den Videos und Präsentationen
Link zu den Bildern
Link zu den Ideen aus dem Speed Dating (Mitgliederbereich)

Wer die inspirierenden Diskussionen zur Suffizienz weiterführen möchte, hat im aktuellen Suffizienz-Blog die Gelegenheit dazu. Dieses Gefäss dient dazu, während den nächsten Wochen weitere zündende Suffizienz-Ideen im Nachgang zum Forum ö zu teilen.
Link zum Blog

Statutarische Mitgliederversammlung der Öbu

Neben den üblichen Traktanden der statutarischen MV wurden dieses Jahr zwei spezielle Themen diskutiert:

  • Das neue Leitbild der Öbu wurde den Teilnehmenden und allen Mitgliedern der Öbu im Vorfeld der Tagung zugestellt. Der Präsident Christian Hunziker erläuterte den Entstehungsprozess. Die anwesenden ca. 50 Stimmberechtigten unterstützten das Dokument einstimmig mit Akklamation.
  • Engagement der Öbu für eine Stromeffizienz-Initiative: Die Mitgliederversammlung hat der Geschäftsstelle den Auftrag erteilt, sich an der Ausformulierung einer Initiative zur Verbesserung der Stromeffizienz, ergänzend zum CO2-Gesetz, zu beteiligen. Wenn möglich soll die Öbu dem Initiativ-Komitee beitreten (1 Gegenstimme, 3 Enthaltungen). Die Initiative wurde von verschiedenen, eher bürgerlichen Gruppierungen angestossen. Der Ende Mai verabschiedete Initiativtext soll den Öbu-Mitgliedern zur Konsultation vorgelegt werden. Unter Berücksichtigung der deutlichen Unterstützung während der MV und den Rückmeldungen aus der Vernehmlassung wird der Vorstand über eine Beteiligung im Initiativ-Komitee entscheiden.

Link zum Jahresbericht 2011

In eigener Sache: David Fritz
Nach fünf spannenden Monaten bei der Öbu als Leiter der Kommunikation im Vorfeld des Forum ö zur Suffizienz kommt mein Mandat nun zu seinem Ende. Nebst vielen interessanten neuen Kontakten und einer Schnellbleiche in Sachen Suffizienz, hat mich vor allem das starke Engagement für die Nachhaltigkeit in grossen Unternehmen und kleinen Betrieben stark beeindruckt.
Meine nächste Station ist ein Mandat als Mediensprecher der Stiftung Biovision für die  Rio+20 Konferenz im Juni. Natürlich werde ich die Aktivitäten der Öbu weiterhin mit grossem Interesse verfolgen und bleibe über dfritz[at]me.com kontaktierbar.

David Fritz


PROOFIT

Proofit-Apéros
Wir freuen uns, Sie an unsere nächsten Proofit-Apéros einzuladen:

  • Freitag, 8. Juni 2012: Micarna, Bazenheid: Energie ist uns nicht Wurst - Energiesparwochen bei Micarna
    Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit Micarna, Promocom, der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) und der Klimastiftung Schweiz durchgeführt.
  • Mittwoch, 20. Juni 2012, AKAD Business, Bern: Nachhaltigkeit in der höheren Berufsbildung
    Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit AKAD Business, sanu future learning ag und dem WWF Bildungszentrum durchgeführt.
  • Mittwoch, 22. August 2012, Ernst Schweizer AG, Hedingen: Management sozialer Verantwortung
    Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit Ernst Schweizer AG, BSD Consulting und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW durchgeführt.
  • Dienstag, 4. September 2012, Meyer Pflanzenkulturen AG, Wangen b. Dübendorf
    Der Anlass wird in Zusammenarbeit mit Meyer Pflanzenkulturen AG, der Energieagentur der Wirtschaft und der Klimastiftung Schweiz durchgeführt.

Link zum Programm und zur Anmeldung.


KMU-Programm

Informationsveranstaltung der WISG (Wirtschaft Region St. Gallen) am 7. Juni 2012
Am 7. Juni 2012 informiert die WISG über das KMU-Programm zur Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaftsregion St. Gallen. Interessierte KMU, welche Ihre Energiekosten senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch den Prozess einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung stärken wollen, können sich direkt auf der Website der WISG anmelden.
Link zur Anmeldung der Informationsveranstaltung des KMU-Programms WISG


Neue Öbu-Firmen

Laufend stossen neue Mitglieder zur Öbu hinzu. Wir heissen die folgenden Unternehmen herzlich willkommen:

D-Box Treuhand AG, Winterthur
baumast. kultur & nachhaltigkeit, Lenzburg, www.kultur-und-nachhaltigkeit.ch
Jenny Salomé Jost, Winterthur, www.jennyjost.com
Franke, Aarburg, www.franke.com
IWAG Ingenieure AG, Zürich, www.iwag-ing.ch
Maurer + Salzmann AG, Winterthur, www.maurer-salzmann.ch
durable Planung und Beratung AG, Zürich, www.studiodurable.ch

Link zur Mitgliederliste der Öbu. Falls Sie noch nicht dabei sind, oder jemanden einladen möchten, hier geht’s zum Anmeldeformular


Aus Öbu-Firmen

ZHAW, BSD Consulting und Öbu: Buch-Vernissage am 28. Juni,  17:30 - 19 Uhr
Am 28. Juni findet in Zürich die Vernissage des Leitfadens “Management sozialer Verantwortung in Unternehmen” statt. Der Leitfaden zeigt mit Schwerpunkt auf soziale Themen, wie Unternehmen die Beziehungen zu den Anspruchsgruppen gestalten und dabei den Umgang mit deren Erwartungen effizient und effektiv in einen Managementsystemansatz integrieren können. Praxisnahe Instrumente helfen, bestehende Potenziale systematisch zu erfassen und nutzbar zu machen. Sie sind herzlich zur Vernissage eingeladen! Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 22. Juni 2012 unter: ZHAW School of Management and Law, info.zsr@zhaw.ch oder +41 58 934 76 74
Weitere Details zum Anlass folgen in Kürze.

3. Home Office Day vom 10. Mai 2012
Am 10. Mai hat der dritte nationale Home Office Day stattgefunden. Es haben sich 67 500 Unternehmen, Mitarbeitende und Selbständigerwerbende unter www.homeofficeday.ch eingetragen und zu Hause gearbeitet. Das sind über 65% mehr als im Vorjahr. Aufgrund der wegfallenden Pendlerzeiten ist ein Zeitgewinn von 1890 Tagen entstanden. Hochgerechnet auf ein Jahr, tragen die teilnehmenden Erwerbstätigen mit einem Tag Home Office pro Woche zu einer CO₂-Reduktion von insgesamt 10 800 Tonnen bei. Laut Umfrage wurde der Zeitgewinn hauptsächlich für Freizeitaktivitäten genutzt, und 87% der befragten Personen gaben an, dass Home Office zu einer besseren Lebensqualität beitragen.
Link zur Medienmitteilung (pdf)

Klima-Frühstück von Swiss Climate am 30. Mai 2012
Das Klima-Frühstück zum Thema „CO2-Management für Unternehmen – reduzieren Sie Emissionen und Kosten im Bereich der Mobilität“ findet am Mittwoch, 30. Mai von 08:00 – 10:00 Uhr im Hotel Schweizerhof in Bern statt.
Link zum Programm und zur Anmeldung

Myclimate: Prämierung Klimawerkstatt 2012 am 15. Juni 2012, 14 - 18 Uhr
Der Höhepunkt der Klimawerkstatt 2010/2011 steht bevor: Am Freitag 15. Juni 2012 findet in Thörishaus bei Bern die festliche Prämierung statt. Von den 58 eingereichten Projekten werden die 12 besten sowie das Siegerprojekt der Bonuskategorie «Publikumspreis» ausgezeichnet.
Link zum Programm und zur Anmeldung (pdf)
Link zu den eingereichten Projekten

Neosys AG: Nachhaltigkeitsbericht 2011
Bereits im zweiten Jahr gibt die Neosys AG einen GRI-konformen Nachhaltigkeitsbericht heraus. Dieser stellt gleichzeitig den öffentlichen Teil des Managementreview-Berichtes nach ISO 9001 / ISO 14001 sowie den Fortschrittsbericht für den UN Global Compact dar. Gleichzeitig wurde ein intensiver interner Diskussionsprozess ausgelöst, welcher z. B. dazu führte, dass ab dem laufenden Jahr eine vollständige Kompensation der CO2-Emissionen erfolgen soll.
Link zum Bericht

Heineken: Motivieren statt moralisieren
Im Rahmen ihres Nachhaltigkeitsprogramms „Brewing a Better Future“ integriert Heineken Switzerland auf allen ihren Schweizer Biermarken neu die Botschaft „verantwortungsvoll geniessen“. Damit schafft das Unternehmen einen weiteren Baustein, um Konsumenten im Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren. Gemeinsam mit der Präventionskampagne Poinzz setzt sich Heineken Switzerland diesen Sommer zudem an grossen Musikfestivals für einen moderaten Genuss ein.
Link zur Medienmitteilung (pdf)

Unilever: Ein Jahr Nachhaltigkeitsprogamm ’Unilever Sustainable Living Plan‘
Im "Unilever Sustainable Living Plan" hat sich das Unternehmen zu ökologischer, ökonomischer und sozialer Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette verpflichtet: von der Beschaffung von Rohwaren, über Verarbeitung und Transport bis hin zur Verwendung der Produkte durch die Konsumenten. Bei der Beschaffung von Rohwaren aus nachhaltigen Quellen konnte Unilever gesamthaft bereits signifikante Fortschritte erzielen. So stammen heute bereits 24 Prozent der eingesetzten landwirtschaftlichen Rohwaren aus nachhaltigem Anbau, während dieser Wert 2010 noch 10 Prozent betrug.
Link zum Unilever Sustainable Living Plan

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Nachhaltigkeits- und Managementinfos

Rio+20: Konferenz der Vereinten Nationen über Nachhaltige Entwicklung
Zwanzig Jahre nach der Rio-Konferenz von 1992 findet kommenden Monat eine weitere Grosskonferenz zum Thema nachhaltige Entwicklung in Rio statt. Gabi Hildesheimer ist Mitglied der Schweizer Delegation als Vertreterin der Schweizer grünen Wirtschaft. Dies ist umso wichtiger, da einer der beiden Schwerpunkte der Konferenz der Wandel zur grünen Wirtschaft ist. Der zweite Schwerpunkt betrifft die institutionellen Rahmenbedingungen für die nachhaltige Entwicklung.

Die grüne Wirtschaft soll im Kontext der nachhaltigen Entwicklung und der Armutsreduktion diskutiert werden. Die Schweiz will sich insbesondere in folgenden Bereichen für konkrete Ziele und Massnahmen einsetzen:

  • ein nachhaltiges öffentliches Beschaffungswesen
  • Abschaffung von Subventionen auf fossiler Energie
  • Kostenwahrheit, Bildung, Forschung und Wissenstransfer betreffend saubere Technologien
  • Verbesserung der Markttransparenz und Möglichkeit zur Differenzierung von Produkten nach Herstellungsbedingungen.

Link zu weiteren Informationen
Link zum Rio+20-Portal des Bundes

Bundesamt für Statistik: Bericht über die Nachhaltige Entwicklung 2012
Der «Bericht über die Nachhaltige Entwicklung 2012» wird anlässlich der Konferenz der Vereinten Nationen zur Nachhaltigen Entwicklung «Rio+20» veröffentlicht. Darin wird gezeigt, in welche Richtung sich die Nachhaltige Entwicklung in der Schweiz 20 Jahre nach dem Erdgipfel 1992 in Rio bewegt.
Link zum Bericht

Bundesamt für Umwelt: Anhörung zur CO2-Verordnung eröffnet
Die Klimapolitik der Schweiz wird ab 2013 mit dem revidierten CO2-Gesetz auf eine neue rechtliche Basis gestellt. Es legt die Ziele und Massnahmen bis 2020 fest. Die dazugehörige CO2-Verordnung des Bundesrates konkretisiert die Ausgestaltung der einzelnen Instrumente. Das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 11. Mai 2012 die Anhörung zur CO2-Verordnung eröffnet. Im Vorfeld wurde die Öbu gemeinsam mit Unternehmen über die Stossrichtung informiert. Dort zeigte sich, dass die damals präsentierten Ziele und Verfahren erhebliche Nachteile aufwiesen, insbesondere für diejenigen, die bereits grosse Schritte zur Reduktion der CO2-Emissionen unternommen haben.

Sind in der aktuellen Version der Verordnung diese Schwächen befriedigend korrigiert? Bitte senden Sie uns Ihre Meinung über erfolgreiche Verbesserungen oder weiterhin bestehende Problemfelder an info@oebu.ch. Die Öbu-Geschäftsstelle wird Ihren Input bündeln und – soweit möglich und sinnvoll – in ihre Stellungnahme integrieren. Wenn möglich werden wir unseren Entwurf jenen senden, die Input geliefert haben. Bitte schreiben Sie bis Ende Juni, Termin für die Einsendung ans BAFU ist Anfang August.
Link zur Medienmitteilung des Bundesamtes für Umwelt und zum Verordnungstext

Bundesamt für Energie: CO2-Emissionen von Personenwagen
6,39 Liter pro 100 Kilometer betrug der durchschnittliche Treibstoffverbrauch der 2011 in der Schweiz neu in Verkehr gesetzten Personenwagen. Gegenüber dem Vorjahr (2010: 6,62 l/100 km) entspricht dies einer Abnahme um 3,5%. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen sind um 3,7% gesunken und lagen 2011 bei 155 Gramm CO2 pro Kilometer (2010: 161 g/km).Die Vorliebe der Schweizerinnen und Schweizer für grössere und schwerere Autos ist jedoch ungebrochen. So hat das Leergewicht der Neuwagen 2011 wieder leicht zugenommen auf 1'483 kg (2010: 1'456 kg), was einem Anstieg um 27 kg oder 1,8% entspricht (2010: +8 kg, 0,5%).
Link zur Medienmitteilung
Link zu weiteren Informationen über die neuen Vorschriften zu den CO2-Zielwerten für Personenwagen

Bundesamt für Energie: Anpassungen am Gebäudeprogramm
Das Gebäudeprogramm soll in der zukünftigen Klima- und Energiepolitik einen noch wichtigeren Stellenwert erhalten. Bis zusätzliche Mittel zur Verfügung stehen, muss das Programm weiterhin im heutigen finanziellen Rahmen umgesetzt werden. Bund und Kantone haben daher eine Programmanpassung beschlossen. Die Anpassungen gelten seit dem 26. April 2012.
Link zur Medienmitteilung

Klimastiftung Schweiz: Verdoppelung der Auszahlungen gegenüber Vorjahr
Die Klimastiftung Schweiz hat im letzten Jahr Kleine und Mittlere Unternehmen mit über 2,7 Millionen Franken unterstützt. Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung der Auszahlungen gegenüber dem Vorjahr. Die Klimastiftung Schweiz hat zudem am Montag, 14. Mai, 20 Kleinen und Mittleren Unternehmen insgesamt 1.4 Millionen Franken Unterstützung zugesprochen. Die KMU steigern ihre Energieeffizienz oder entwickeln klimafreundliche Produkte. Zu letzteren gehören auch zwei Firmen, die besonders leistungsfähige Sonnenkollektoren auf den Markt bringen wollen.
Link zur Medienmitteilung
Link zum Geschäftsbericht der Klimastiftung Schweiz

CTSO: Mobilitätspreis für Unternehmen
Die Westschweizer Verkehrsdirektorenkonferenz (CTSO) lanciert mit ihren Partnern SBB, PostAuto, Mobility und Flyer zum zweiten Mal den Mobilitätspreis für Unternehmen  Ziel des Preises ist es, aktive und innovative Unternehmen, Institutionen oder öffentliche Verwaltungen zu honorieren, welche erfolgreiche Schritte zur Lösung der durch die Mitarbeiter-, Besucher- und Kundenmobilität erzeugten Probleme unternommen haben. Auf die Gewinner der diesjährigen Ausgabe warten Preise im Gesamtwert von CHF 19‘000.-. Unternehmen, Institutionen oder öffentliche Verwaltungen aus den Kantonen Bern, Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Waadt und Wallis können sich bis zum 30. Juni 2012 anmelden.
Link zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

Bundesamt für Umwelt: Strategie Biodiversität Schweiz
Am 25. April 2012 hat der Bundesrat die Strategie Biodiversität Schweiz verabschiedet. Diese soll die Erhaltung der Biodiversität in unserem Land langfristig sicherstellen. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) wird nun bis zum Sommer 2014 zusammen mit den betroffenen Partnern zur Konkretisierung einen Aktionsplan ausarbeiten.
Link zur Medienmitteilung und zur Strategie Biodiversität Schweiz

Swisspower: Transparenz bei der Stromherkunft
Swisspower, bringt mehr Transparenz in den Schweizer Strommarkt. Auf der dreisprachigen Plattform www.strommix-schweiz.ch können die Stromkennzeichnungen praktisch aller Schweizer Stromversorger eingesehen und auch miteinander verglichen werden. Dies ist derzeit vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten interessant.
Link zu weiteren Informationen

Zürcher Umwelttage am 1./2. Juni: Wohnraum ist Lebensraum
"Wohnraum - Lebensraum": Unter diesem Motto präsentieren städtische Dienstabteilungen und Partnerorganisationen in der City und in verschiedenen Quartieren rund 50 Teilveranstaltungen zum nachhaltigen Wohnen, zur Umwelt und Gesundheit. Die Zürcher Umwelttage vermitteln Handlungsanregungen zu den Themen Energieverbrauch, Verdichtung, Wohn- und Lebensqualität. Eine Wohnschau rund um die Pestalozziwiese zeigt zukunftsweisende, nachhaltige Wohnmodelle.
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Stadt Zürich: Zwischenhalt Nachhaltigkeit am 31. Mai
40 Jahre seit «Grenzen des Wachstums» und wenige Tage vor der UN-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung - wo steht Zürich heute? Eine Denkpause mit dem Club of Rome und drei weiteren Gästen (18.30 bis 20.15 Uhr mit anschliessendem Apéro, Stadthaushalle, Stadthausquai 17, 8001 Zürich)
Link zu weiteren Informationen

Info-Talk: Fair Trade-Reisen auf dem Vormarsch am 27. Juni
Seit der Lancierung der weltweit ersten Fair Trade-Reisen 2010 in Zürich haben die Schweizer Veranstalter ihr Fair Trade-Angebot bereits verdreifacht. In Deutschland und Grossbritannien sind erste Angebote auf dem Markt, in Schweden, Frankreich und den Niederlanden in Vorbereitung. Was macht nun diese Reisen "fair"? Wie sehen die Erfahrungen der Anbieter damit aus? Was halten Fair Trade-Fachleute vom neuen Ansatz im Tourismus? Und wohin führt die Fair Trade-Reise in Zukunft? Bleibt die Schweiz weiterhin Vorreiterin? (17.15 – 19.00 Uhr mit anschliessendem Apéro, Wirtschaft Neumarkt, Neumarkt 5, 8001 Zürich)
Link zu weiteren Informationen


Sonderbeilage Nachhaltigkeit in Berner Zeitung / Bund vom 26. Juni 2012

Der Reflex Verlag publiziert in Zusammenarbeit mit der Öbu am 26. Juni 2012 die Sonderveröffentlichung "Nachhaltigkeit", diese erscheint in der Gesamtauflage der Berner Zeitung/Der Bund und erreicht somit 353'000 LeserInnen. Unter anderem werden die folgenden Schwerpunkte im Bereich Nachhaltigkeit gesetzt:

  • Klima und Energie
  • Nachhaltig Bauen
  • Finanzen
  • Mobilität
  • Aus- und Weiterbildung
  • Recycling und Entsorgung

Der Reflex Verlag bietet Unternehmen für die Beteiligung an der Sonderveröffentlichung drei Möglichkeiten an:
1. Schalten von Anzeigen / Publireportagen
2. Unternehmenspräsentation / Produktvorstellung
3. Platzierung von Gastbeiträgen / Interviews

Mitglieder der Öbu erhalten gemäss Zusicherung des Reflex Verlages auf jede Buchung einen 20% Rabatt. Bitte beachten Sie den Buchungsschluss am 6. Juni 2012 und wenden Sie sich bei Interesse an dieser Sonderveröffentlichung direkt an: Maik Möhring, Projekt Manager, Reflex Verlag, Tel. 043 300 55 58, E-Mail: maik.moehring@reflex-media.net

Weitere Infos zur Sonderbeilage "Nachhaltigkeit" (Mediadaten, pdf)
Belegexemplar Sonderveröffentlichung "Nachhaltigkeit" vom März 2012 (pdf)


Weiterbildung für Firmen im Bereich Nachhaltigkeit

Sanu: Nachhaltigkeitsberichterstattung: Zertifiziertes Training der Global Reporting Initiative (GRI)
Zusammen mit BSD Consulting (zertifizierter Trainingspartner der GRI) offeriert sanu ein zweitägiges Training, in dem das nötige Wissen vermittelt wird, um einen an der GRI orientierten Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen.
Daten: 05. - 06.06.2012 | 19. - 20.09.2012 | 24. - 25.10.2012
Öbu-Mitglieder profitieren von einem Rabatt von 10% auf die Kursgebühr.
Link zu weiteren Informationen

ZHAW: Level-1-Kurs The Natural Step, 7. – 9. Juni, Winterthur
Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften bietet zusammen mit The Natural Step Schweiz den ersten Level-1-Kurs in deutscher Sprache an. Vom 7. bis 9. Juni lernen die Teilnehmenden den weltweit angewandten TNS-Ansatz und seine wichtigsten Methoden kennen. Firmen und öffentliche Institutionen erhalten mit diesen Methoden seit 1989 eine robuste und zuverlässige Führung in ihre erfolgreiche Zukunft.
Link zu weiteren Informationen (pdf)

energie-cluster: Tageskurs Energie-Effizienzmanagement im Unternehmen
Im Mittelpunkt des Tageskurses vom 20. Juni 2012 in Zürich stehen Energiemessung, Monitoring und Steuerung, um Energie und Kosten zu sparen. Der Kurs richtet sich an Infrastrukturverantwortliche, Betriebsleiter, Planer und Energieberater in den Bereichen Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen. Thematisiert wird die Effizienzverbesserung durch Energiemessung. Dabei werden auch die Grundlagen für ein effektives Energiemanagementsystem vorgestellt sowie die Datenbasis für Analysen, das Erfassen von Verbrauchstrends und Vergleich mit Benchmarks besprochen.
Link zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

eco-bau/FHNW: CAS Minergie-Eco
Sind Sie up-to-date im gesunden und ökologischen Bauen? - Der Weiterbildungslehrgang von eco-bau vermittelt aktuelles Praxiswissen zum gesunden und ökologischen Bauen. Nebst dem ökologischen Gebäudeentwurf werden die gesundheitlichen Aspekte am Bau (Tageslicht, Lärmfragen, gesundes Innenraumklima) und bauökologische Aspekte (Optimierte Konstruktionen in Bezug auf CO2 und graue Energie, nachhaltige Materialisierung, Einsatz von Recyclingbaustoffen etc.) vertieft. Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz als Zertifikatslehrgang CAS MINERGIE-ECO angeboten.
Link zu weiteren Informationen

ZHAW: CAS in Corporate Responsibility / Social Management
Während soziales Engagement lange Zeit stark personenabhängig und teils zufällig erfolgte, ist in den letzten Jahren eine stärkere Verankerung des unternehmerischen Engagements in der eigenen Strategie zu erkennen. Gesellschaftliche Interessen anzuerkennen, den Dialog mit relevanten Anspruchsgruppen zu suchen und verschiedenen Aspekten sozialer Verantwortung gerecht zu werden, stellt hohe Ansprüche an eine Organisation. Wie also gelingt eine Aufnahme sozialer Themen in die Betriebsführung und Kernstrategie? Vor diesem Hintergrund vermittelt der Lehrgang die konkreten Zusammenhänge zwischen sozialer Verantwortung, Unternehmensführung und Managementsystem. Anhand von konkreten Fallstudien wird veranschaulicht, wie Organisationen soziale Belange wie z.B. der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz integriert haben.
Link zu weiteren Informationen

ZHAW: CAS Sustainability Marketing
Der Zertifikatslehrgang Certificate of Advanced Studies (CAS) in Sustainability Marketing befasst sich mit den entscheidenden Instrumenten und Konzepten, die Unternehmen dabei unterstützen, sozial-ökologische Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten. Der Lehrgang richtet sich primär an Personen, die bereits im Bereich Marketing in unterschiedlichen Branchen tätig sind oder eine entsprechende Schnittstellenfunktion haben, ihr Wissen in Bezug auf die aktuellen Entwicklungen zum Thema Nachhaltigkeit vertiefen möchten und den Erfahrungsaustausch suchen.
Link zu weiteren Informationen

HSLU: CAS Nachhaltiges Tourismus-Management
Das CAS Nachhaltiges Tourismus-Management vermittelt die notwendigen Schlüsselkompetenzen, um das Potential des nachhaltigen Tourismus-Managements aus wirtschaftlicher Sicht erfolgreich zu erschliessen und dabei gleichzeitig positive Wirkungen für die Umwelt und in den sozialen Bereichen zu erzielen.
Link zu weiteren Informationen


Agenda

Alle weiteren Veranstaltungen finden Sie hier

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