Öbu News Dezember 2011

INHALTSVERZEICHNIS

Thema ö: Mitmachen - täglich ein Fenster öffnen, staunen und gewinnen!
Öbu-Preis 2011: Roche überzeugt mit integriertem Bericht 
Proofit
KMU-Programm
Personelles
Neue Öbu-Firmen
Aus Öbu-Firmen
Nachhaltigkeits- und Managementinfos
Weiterbildung für Firmen im Bereich Nachhaltigkeit
Agenda


THEMA ö: Mitmachen - täglich ein Fenster öffnen, staunen und gewinnen!

Ab dem 1. Dezember 2011 öffnen sich Ihnen wieder viele Türen: Der Adventskalender Nachhaltige Entwicklung 2011 bietet jeden Tag bis am 24. Dezember erstaunliche, überraschende und praktische Anregungen für eine Adventszeit mit Tiefgang. Findige Köpfe können im täglichen Quiz mit etwas Glück eines der 48 sorgfältig ausgewählten Geschenke gewinnen. Als Hauptpreis lockt 2x ein verlängertes Wochenende in einem nachhaltigen Sunstar Hotel in den Schweizer Bergen. Machen Sie mit und erleben Sie jeden Tag von neuem die Vorfreude auf das nächste Fenster:
Link zum Adventskalender


Öbu-Preis 2011: Roche überzeugt mit integriertem Bericht

Heute, am 1. Dezember 2011, wurden gegen Abend im Rahmen des Forums Bernense in Bern zum siebten Mal die Gewinner des Öbu-Preises für den besten Nachhaltigkeitsbericht geehrt. Roche durfte für ihren hervorragenden integrierten Bericht den ersten Preis bei den Grossunternehmen entgegennehmen. Zweit- und drittplatziert waren Xstata und Coop. Gewinner bei den KMU war erneut der Brillenglashersteller Knecht & Müller. Erstmals wurde bei den KMU ein Newcomer mit einem Spezialpreis ausgezeichnet, nämlich Menu and More.
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PROOFIT

Der Proofit-Apéro am 29. November 2011 zu Trends und Prspektiven der Nachhaltigkeitsbeichterstattung nach GRI und über das Beispiel SBB war ein voller Erfolg.
Birgit Elsener und Rémy Chrétien haben anschaulich dargestellt, wie die SBB mit einem pragmatischen Vorgehen innert kurzer Zeit einen Nachhaltigkeitsbericht nach GRI erarbeitet hat. Sie strichen hervor, dass der Prozess der Berichterstattung, namentlich der Dialog mit den Anspruchsgruppen, letztlich wichtiger ist als das Produkt, der gedruckte Nachhaltigkeitsbericht.
Irène Perrin von BSD Consulting fokussierte auf aktuelle Trends und Themen im Nachhaltigkeitsreporting sowie die Glaubwürdigkeit. Die GRI-Richtlinien sind zwar komplex, sie bilden den Stand der Nachhaltigkeit im Unternehmen aber mess- und nachvollziehbar ab. Stephan Lienin von sustainserv, sieht darin die wesentliche Leistung der GRI-Richtlinien.
Roland Kobel, Gesamtprojektleiter Durchmesserlinie der SBB, rundete den Anlass ab mit einem virtuellen Spaziergang auf der grössten Infrastrukturbaustelle im urbanen Raum der Schweiz, der Durchmesserlinie Zürich. Link zum Bericht der Veranstaltung (und zu den Folien)

Der Anlass zur Nachhaltigkeitsberichterstattung war der letzte Proofit-Apéro 2011. Gegenwärtig erstellen wir das Jahresprogramm für 2012. Wenn Sie sich dafür interessieren, einen Proofit-Anlass in Ihrem Unternehmen durchzuführen, nehmen Sie doch Kontakt auf mit uns. proofit@oebu.ch


KMU-Programm – „energienetz GSG“ gestartet

Mit der Gründungsveranstaltung des „energienetz GSG“ konnte am 17. November 2011 im Raum Gossau, St. Gallen und Gaiserwald ein weiteres KMU-Programm gestartet werden. Die Mitgliederfirmen schaffen mit dem „energienetz GSG“ eine Plattform zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Reduktion von CO2-Emissionen und suchen gemeinsam nach Möglichkeiten des Wärmeaustauschs und der Stromproduktion.
Link zu weiteren Informationen zu „energienetz GSG“
Link zu einem Bericht über die Veranstaltung im Tagblatt

Seit 2011 profitieren regionale Trägerschaften wie das „energienetz GSG“ als KMU-Programm von einer Anschubfinanzierung durch die Bundesämter für Energie, Umwelt und Raumentwicklung sowie die Klimastiftung und EnergieSchweiz für Gemeinden. Das KMU-Programm ist ein regionales Beratungs-, Motivations- und Diskussionsangebot mit dem Ziel, KMU in einen dauerhaften Prozess zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz einzubinden. KMU sollen sich so einen Marktvorteil und Imagegewinn erarbeiten können. Die Öbu übernimmt die nationale Koordination dieser KMU-Programme.
Link zu weiteren Informationen zum KMU-Programm generell


Personelles

Nach 13 Jahren fruchtbarer Zusammenarbeit – davon vier als Co-Geschäftsleiterin – hat sich Sabina Döbeli entschieden, die Öbu zu verlassen und sich neu zu orientieren.
Sabina Döbeli hat viel dazu beigetragen, dass die Öbu dort steht, wo sie heute ist. Dafür danken wir Ihr von Herzen. Bis zu Ihrem endgültigen Abschied wird sie die laufenden Projekte weiter führen und schrittweise an Gabi Hildesheimer übergeben.

Mitte November haben die beiden neuen Mitarbeitenden auf Stufe Projektleitung, Martinka Bühler und Thomas Wälchli, ihre Arbeit bei der Öbu aufgenommen. Wir wünschen den beiden einen guten Start und viel Erfolg bei ihren Aufgaben.
Martinka Bühler ist zuständig für die Plattform Proofit, insbesondere die Weiterentwicklung und die Vermarktung, sowie das KMU-Programm. Link zu weiteren Infos
Thomas Wälchli betreut die Vernetzungsanlässe (Proofit-Apéros), den Newsletter und die Weiterentwicklung der Effichecks auf Proofit. Link zu weiteren Infos


Neue Öbu-Firmen

Herzlich willkommen im Kreis der Öbu-Mitglieder heissen wir:

Link zur Mitgliederliste der Öbu. Falls Sie noch nicht dabei sind, oder jemanden einladen möchten, hier geht’s zum Anmeldeformular


Aus Öbu-Firmen

Klimaneutraler Tag bei Unilever Schweiz 
Unilever Schweiz hat am 23.11.2011 erstmals einen CO2-neutralen Tag durchgeführt. Das Unternehmen setzt damit unter Einbindung der Mitarbeitenden ein Zeichen für aktiven Klimaschutz. Dank Fahrgemeinschaften, dem Umstieg auf öffentlichen Verkehr oder individuellem Arbeiten von zu Hause aus konnten rund 1.500 Autokilometer vermieden werden. Der restliche mobilitäts- und standortbedingte CO2-Austoss wird über myclimate kompensiert und fliesst mindestens zur Hälfte Klimaprojekten in der Schweiz zu.
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Klimaneutrales E-Banking mit Grundlagen von Swiss Climate
Oft werden Online-Dienstleistungen als „Klimakiller“ betitelt, da Rechenzentren viel Energie verbrauchen. So wurden in Medien wiederholt die hohen Strom- und CO2-Verbräuche thematisiert, die beispielsweise eine einzelne Google-Suche verursachen soll. Die Freiburger Kantonalbank (FKB) wollte es genauer wissen und handelt beispielhaft – mit dem ersten CO2-neutralen Bankservice in der Schweiz. Swiss Climate unterstützte die FKB bei diesem Projekt.
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Economist Intelligence Unit und Swiss Re Report: "Managing risks in renewable energy projects"
Ein neuer Bericht der Economist Intelligence Unit (EIU) analysiert die Risiken der Finanzierung, des Bau und des Betriebs von Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien sowie die Herausforderungen des Risikomanagements, mit denen er konfrontiert ist. Der Bericht beruht auf einer Umfrage bei 284 ranghohen Führungskräften aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und wurde von Swiss Re finanziell unterstützt.
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Migros erhält wichtigen internationalen Energiepreis
Über 1000 Projekte aus 105 Ländern haben sich für den Energy Globe Award beworben. Die Migros erhielt für ihren Einsatz für saubere Energie den Preis der Kategorie Luft und den Länderpreis Schweiz. Die Migros ist in der Kategorie Luft für „30 Jahre Energieeffizienz: Pioniertaten gekoppelt mit einer breiten Umsetzung“ ausgezeichnet worden.
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PostFinance: Bonus für energiebewusste Städte und Gemeinden
PostFinance zahlt energiebewussten Kommunen, die bei ihr eine Finanzierung abschliessen, einen Energiebonus. Voraussetzung ist die Erlangung des Labels «Energiestadt» von EnergieSchweiz. Der im November 2010 vorerst befristet lancierte Energiebonus wird nun definitiv weiter geführt. Damit fördert PostFinance die nachhaltige Entwicklung von Gemeinden und Städten.

Die Schweizerische Post: Susanne Ruoff neue Konzernleiterin
Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Post hat Susanne Ruoff zur neuen Konzernleiterin ernannt. Die 53-jährige Ökonomin wird Jürg Bucher per 1. September 2012 an der Spitze der Schweizerischen Post ablösen. Mit Susanne Ruoff übernimmt eine Führungskraft mit grosser Erfahrung in internationalen Grossunternehmen die Leitung der Post.
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Standpunkte der Sarasin Gruppe: Ausweg aus der Euro(pa)krise –
vom Staatenbund zum europäischen Bundesstaat
Seit nunmehr zwei Jahren dauert die Eurokrise an. Sie stellt letztlich eine Identitätskrise dar, die Europas weltpolitische Relevanz im 21. Jahrhundert gefährdet. In der aktuellen Ausgabe von «Standpunkte» beleuchtet die Bank Sarasin & Cie AG, die geschichtliche und die wirtschaftliche Entwicklung Europas und zieht die Konsequenzen aus der andauernden Eurokrise – sowohl aus Sicht der Wirtschaft wie auch für Anleger.
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Safra Gruppe erwirbt Mehrheit an der Bank Sarasin
Die Safra Gruppe und die Rabobank haben eine Übernahmevereinbarung getroffen, wonach Safra die Aktienmehrheit von der Bank Sarasin & Cie AG erwerben wird. Mit der Safra Gruppe erhält die Bank Sarasin einen neuen Mehrheitsaktionär, der die Position von Sarasin als unabhängige Schweizer Privatbank sowie die Strategie und das Geschäftsmodell unter der bekannten Marke und mit der bestehenden Unternehmensleitung unterstützen und stärken wird.
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Die Firma und der Falter: Binkert Druck AG unterstützt bedrohten Gelbringfalter
Was hat der Gelbringfalter mit der Binkert Druck AG gemeinsam? Ganz einfach: Beide sind sesshaft im Kanton Aargau. Damit das auch so bleibt, setzt sich die Firma für den bedrohten Falter ein: mit ökologischen Druckverfahren und einem Sponsoring. Das Druckereiunternehmen aus Laufenburg unterstützt den Gelbringfalter mit einem jährlichen Sponsoringbeitrag: Pro Druckauftrag wandert ein «Schneggli» in die Falterkasse.
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Nachhaltigkeits- und Managementinfos

Klimakonferenz Durban – Schweizer Wirtschaft präsentiert sich in Südafrika
Bis zum 9. Dezember findet im südafrikanischen Durban die internationale Klimakonferenz statt. Während die Verhandlungen über ein neues internationales Klimaregime laufen, präsentiert sich die Schweizer Wirtschaft im Schweizer Pavillon an der Climate Change Response Expo in Durban. Auf Initiative von economiesuisse stellen 14 Unternehmen und Verbände Lösungen vor, die als technologische, regulatorische oder wirtschaftliche Beiträge im Kampf gegen den Klimawandel wirken, so auch die Öbu am Montag, 5. und Mittwoch, 7. Dezember am Nachmittag.
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Rio+20: Schweizer Vorschlag: Internationaler Fahrplan für eine grüne Wirtschaft
Am 1. November 2011 hat die Schweiz ihren Vorschlag für die Beratungen der UNO-Nachhaltigkeitskonferenz von Juni 2012 in Rio de Janeiro eingereicht. Er umfasst unter anderem die Verabschiedung eines internationalen Fahrplans zur Grünen Wirtschaft.
Gabi Hildesheimer, Co-Geschäftsführerin der Öbu, wird als Mitglied der Schweizer Delegation im Juni 2012 in Rio de Janeiro direkt vor Ort die Erfahrungen der Schweizer Unternehmen auf dem Weg zur Green Economy einbringen. Die weiteren VertreterInnen der Schweizer Zivilgesellschaft sind Urs Näf (Economiesuisse), Nicole Werner (Alliance Sud), Hans Hurni (CDE, Universität Bern), Felix Gnehm (WWF). Nick Beglinger (Swisscleantech) begleitet die Gruppe als Experte.
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Informationen zur Konferenz finden sich auf der Webseite www.rio20.ch.

ETH-Studie zur Energie-Zukunft Schweiz
Die ETH-Studie «Energiezukunft Schweiz» ist mittlerweile als Download verfügbar. Das Autorenkollektiv kommt in der Studie zum Schluss, dass ein schrittweiser Ausstieg aus der Kernenergie, so wie von Bundesrat und Parlament beschlossen, technologisch machbar und volkswirtschaftlich verkraftbar ist. Die Studie macht aber auch klar, dass noch grosse Anstrengungen in allen Sektoren und auf allen Ebenen der Gesellschaft vonnöten sind, damit die angestrebte Energiewende unter Einhaltung der gesteckten Klimaziele und ohne Wohlstandsverlust möglich wird. Auch die Forschung ist gefordert, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zum Beispiel im Bereich der Energiespeicherung und der Stromnetze neue Erkenntnisse zu gewinnen, damit der in der Studie antizipierte technologische Fortschritt auch tatsächlich stattfinden kann. Nicht zuletzt ist die Gesellschaft als Ganzes gefordert, absehbare Nutzungs- und Zielkonflikte in Zukunft mit Augenmass und Umsicht anzugehen, um Lösungen im Konsens zu erarbeiten.
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Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen: Eröffnung der dritten Runde
Das Bundesamt für Energie (BFE) startet die dritten wettbewerblichen Ausschreibungen zum Stromsparen. Mit dem Instrument der Wettbewerblichen Ausschreibungen unterstützt der Bund Projekte und Programme zur Förderung der Effizienz im Strombereich, die möglichst kostengünstig zum sparsameren Stromverbrauch im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten beitragen. Die Auswahl der im Rahmen der dritten Ausschreibung eingereichten Projekte und Programme erfolgt im zweiten Quartal 2012. Insgesamt steht dafür ein Budget von 15 Millionen Franken zur Verfügung.
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"Responsible Career Day an der ETH Zürich
Am 4. April 2012 wird der erste "Responsible Career Day" an der ETH Zürich stattfinden. Das von der Studierendeninitiative dare2care organisierte Karriereforum richtet sich an umweltbewusste und sozialverantwortliche Unternehmen, die Nachwuchskräfte und Forschungspartnerschaften suchen sowie Studienarbeiten und Praktika anbieten. Die Öbu unterstützt dare2care als aktives Beiratsmitglied. Das Ziel besteht darin, vor allem innovativen und zukunftsträchtigen Firmen den Zugang zu motivierten und hochqualifizierten Studierenden zu ermöglichen, für die nachhaltige Themen und eine 'verantwortliche' Karriere eine immer grössere Rolle spielen.
Bewerben Sie sich als teilnehmendes Unternehmen! Informationen zum Responsible Career Day finden Sie unter www.dare2care.ch

Women’s Empowerment Principles (WEP) von UN Women: Broschüre neu auf Deutsch
Die Förderung der Chancengleichheit im Unternehmen steigert die Wettbewerbsfähigkeit und fördert die Attraktivität der Arbeitgeberin. Doch wie setzt man das um? Die Grundsätze, mit denen Unternehmen zur Stärkung von Frauen beitragen können, werden in der aktualisierten WEP-Broschüre praxisnah erläutert Die Broschüre steht neu auch auf Deutsch zur Verfügung. Praxisbeispiele von Unternehmen zeigen auf, wie man Fortschritte machen und diese messen kann. Das wichtigste Instrument steht am Anfang jeglicher Bemühungen: das CEO-Statement of Support. Damit bekennen sich Unternehmensführer/-innen zur Umsetzung der sieben Grundsätze.
Download der Broschüre

Nationale Konferenz „Haushalten und Wirtschaften“
Fachleute und Interessierte aus Politik, Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft, Bildung, Nicht-Regierungsorganisationen mit ihren vielfältigen Erfahrungen sollen an einer Konferenz vom 16. bis 18. Januar und vom 30. Januar bis 1. Februar 2012 auf dem Gurten ob Bern erörtern, was für ein Wirtschaften und was für ein Umgang mit Geld längerfristig tragfähig und verantwortbar ist. Das Patronat der Konferenz haben Ernst Ulrich von Weizsäcker, die sozialethischen Institute der beiden Landeskirchen und die Öbu inne. Interessierte können sich noch bis zum 20 Dezember anmelden: stiftung@zukunftsrat.ch


Weiterbildung für Firmen im Bereich Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsberichterstattung – Zertifiziertes Training der Global Reporting Initiative (GRI)
Zusammen mit BSD Consulting (zertifizierter Trainingspartner der GRI) offeriert die sanu ein zweitägiges Training, in dem das nötige Wissen vermittelt wird, um einen an der GRI orientierten Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. Neben einer Einführung in den GRI-Berichtsrahmen und einem Überblick über Trends der Nachhaltigkeitsberichterstattung in der Schweiz erhalten die TeilnehmerInnen konkrete Anleitungen und Hilfsmittel für die Einführung oder Verbesserung eines Nachhaltigkeitsreportings in Ihrer Organisation.
Kursdaten: 31.1.-1.2.2012; 13.-14.3.2012; 19.-20.9.2012; 24.-25.10.2012
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Hochschule Luzern: CAS in Energieökonomie
Steigende Energiekosten machen die Erhöhung der Energieeffizienz zu einer zentralen Herausforderung für die Unternehmen. Das CAS in Energieökonomie, das von der Hochschule Luzern angeboten wird, befähigt Energieprojekte zu definieren, Lösungsansätze zu erarbeiten, einander gegenüberzustellen und unter vorteilhafter Nutzung der öffentlichen Förderprogramme geeignete Optionen umzusetzen – technisch, wirtschaftlich, ökologisch. Zum Zielpublikum des imm Januar 2012 startenden CAS gehören Mitarbeitende von Dienstleistungsunternehmen, Betriebs- und Produktionsleiter sowie Gebäude- und Haustechniker von KMU-Produktionsbetrieben. Die ersten fünf Raschentschlossenen erhalten einen Last Minute-Rabatt von 500 Fr. auf das Studiengeld von 6000 Fr unter Angabe der Referenz „Last-Minute“.
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Hochschule Luzern: CAS in Corporate Social Responsibility (CSR)
Das CAS-Programm Corporate Social Responsibility (CSR) versteht die soziale und ökologische Verantwortung als integralen Bestandteil des Managements und der Führung von Unternehmen und Organisationen. Es vermittelt einen umfassenden Überblick über die bestehenden Konzepte und Instrumente von CSR und nachhaltiger Entwicklung. Ein hoher Stellenwert kommt dem Praxisbezug zu. Fachpersonen aus diversen Branchen berichten über ihre Erfahrungen bei der Integration der Prinzipien von CSR und nachhaltiger Entwicklung in ihren Geschäftsalltag und bieten Einblicke in konkrete Projekte. Das CAS startet im März 2012.
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WWF-Zertifikatskurs "Leaders for Sustainable Finance"
Für eine zukunftsfähige Wirtschaft mit deutlich geringerem CO2-Ausstoss und einem intelligenten Umgang mit knappen Ressourcen brauchen Unternehmen mehr als einzelne Nachhaltigkeitsprodukte. Gefragt sind Entscheidungsträger/innen, die ihre Business-Modelle hinterfragen und motiviert sind neue Lösungen zu suchen. Der nächste Zertifikatskurs für nachhaltige Finanz- und Kapitalanlagen "Leaders for Sustainable Finance" beginnt am 28. 2. 2012 und dauert bis am 4. 9. 2012. Die Weiterbildung richtet sich an Kaderleute aus den verschiedensten Bereichen der Bank- und Versicherungsbranche.
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Haute Ecole d‘ Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud (heig-vd): CAS Manager in nachhaltiger Unternehmensführung - Strategie und Performance
Der Zertifikatslehrgang richtet sich an mittlere und höhere Führungskräfte in Unternehmen und öffentlicher Verwaltung, die Nachhaltige Entwicklung in die Unternehmensführung integrieren und eine Strategie mit einem Massnahmenplan entwickeln möchten, um die Umweltperformance und Corporate Social Responsibility zu verbessern.
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Agenda

Speziell möchten wir auf das Forum ö vom 10. und 11. Mai 2012 hinweisen, und Sie bitten, sich den Termin schon fest zu reservieren. Das Forum ö 2012 findet in Winterthur statt, der Arbeitstitel lautet "weniger ist mehr". Die entsprechende Ausschreibung erfolgt in den ersten Wochen 2012. Alle weiteren Veranstaltungen finden Sie unter:
www.oebu.ch/de/agenda/veranstaltungen/