„Weniger ist mehr – Das Geschäftsmodell der Suffizienz“ war das Thema des Forum ö 2012. 200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur haben eine breite Fülle an spannenden, unkonventionellen und anregenden Inputs erhalten, diskutierten lebhaft und tauschten ihre Erwartungen und Erfahrungen untereinander aus.
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Am Forum ö 2011 diskutierten wir über die Rollenverteilung zwischen Staat und Wirtschaft in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung. Ein besonderes Augenmerk galt der ökologischen Finanzreform. Weiter
Alle sprechen vom Umbau der Industrieländer Richtung Nachhaltigkeit. Wie sieht der konkret aus? Welche Faktoren entscheiden über das Gelingen der Wende? Was sind dabei die Anforderungen an die Unternehmensführung? Am Forum ö, der Öbu Jahrestagung vom 29. und 30. April 2010 in Biel, diskutierten rund 120 EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wie nachhaltige Strategien und Technologien rasch zu realisieren sind. Weiter
Wachsende Umweltprobleme, fortschreitende Globalisierung und nun auch noch eine wuchtige Finanzkrise zwingen die Wirtschaft zu tiefgreifenden Veränderungen. Diese bringen auch Chancen für nachhaltige Unternehmen. Weiter
Am Forum ö 2008 diskutierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Unternehmen über den Wachstumsbegriff und das intelligente Zusammenspiel von Innovation, Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit. Weiter
Das Forum ö „Schweiz 2050 – Intelligent Wirtschaften“, die ÖBU Jahrestagung vom 9. und 10. Mai 2007, in Baden widmete sich dem Thema nachhaltiger Unternehmensstrategien für eine turbulente Zukunft. Weiter
Unter dem Titel „Wieviel Heimat braucht ein Unternehmen?“ widmete sich das Forum ö, die ÖBU Jahrestagung vom 27. und 28. April 2006, dem Thema Standort und Nachhaltigkeit als Komponenten der Wettbewerbsfähigkeit. Weiter
Am Forum ö am 21. April 2005 diskutierten rund hundertfünfzig UnternehmerInnen über den Beitrag der Wirtschaft zu einer globalen nachhaltigen Entwicklung. Weiter
Um in Zukunft mehr Wohlstand und Lebensqualität generieren zu können, müssen Wachstum und Umweltzerstörung entkoppelt werden. „Dies gelingt wenn wir die verschwenderische Natur zum Vorbild nehmen und von ihr lernen“, sagte Michael Braungart, der Guru der nachhaltigen Designszene am Forum ö. Weiter