Mitteilungen 2013
25.2.2013
Wie stehen Schweizer Unternehmen zur Nachhaltigkeit? Diese Frage wird kontrovers diskutiert. WissenschaftlerInnen der ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften haben mit der Studie „Swiss Corporate Sustainability Survey“ eine Antwort gesucht und gefunden: Die Nachhaltig-keit ist in Schweizer Unternehmen auf dem Vormarsch und wird weiterhin an Bedeutung gewinnen. Wir präsentieren Ihnen die Ergebnisse der Studie und Einschätzungen aus Unternehmersicht am morgigen Proofit-Apéro in Winterthur. Weiter
31.1.2013
Die Öbu-Mitglieder sagen grundsätzlich ja zur Energiestrategie 2050. Sie stellen aber fest, dass diese für die Erreichung des klimapolitischen 2-Grad-Ziels nicht ausreicht und die Chancen der bereits stattfindenden Energiewende zu wenig nutzt. Sie fordern darum, dass der Bund eine proaktivere Strategie verfolgt. Weiter
Mitteilungen 2012
27.11.2012
Advent, Advent... Bald ist es wieder soweit. Der Online-Adventskalender Nachhaltige Entwicklung zeigt an 24 Tagen im Dezember 2012 verschiedene Facetten der nachhaltigen Entwicklung. Vorgestellt werden innovative Projekte und konkrete Handlungsoptionen zur Förderung der Nachhaltigkeit. Verschiedene Chats laden zum Mitdiskutieren ein und mit etwas Glück gewinnen die TeilnehmerInnen im Tagesquiz attraktive Preise. www.online-adventskalender.info Weiter
3.8.2012
Die Öbu ermuntert den Bundesrat, seinen Spielraum auszuschöpfen und die Emissionsreduktionsziele bis 2020 auf 40 Prozent zu erhöhen. Die Industrie kann mehr beitragen als im Entwurf gefordert. Dabei könnten die Unternehmen auch von der verbesserten Planungs¬sicherheit und dem innovationsfreundlichen Umfeld profitieren. Weiter
30.1.2012
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) setzt das Winterthurer Haustechnikunternehmen Hunziker Partner auf den ersten Rang in Sachen Nachhaltigkeit in KMU. Weiter
Mitteilungen 2011
1.12.2011
Am Abend des 1. Dezember 2011 wurden im Rahmen des Forums Bernense, des 1. Ökologischen Wirtschaftsforums, an der PHW Bern zum siebten Mal die Gewinner des Öbu-Preises für den besten Nachhaltigkeitsbericht geehrt. Roche durfte für ihren hervorragenden integrierten Bericht den ersten Preis bei den Grossunternehmen entgegennehmen. Zweit- und drittplatziert waren Xstrata und Coop. Gewinner bei den KMU war erneut der Brillenglashersteller Knecht & Müller. Erstmals wurde bei den KMU ein Newcomer mit einem Spezialpreis ausgezeichnet: Menu and More Weiter
30.11.2011
Ab dem 1. Dezember können Sie wieder Tag für Tag auf www.online-adventskalender.info neues Wissen zur nachhaltigen Entwicklung erschliessen. Der ebenso sinn- wie spannungsvolle Adventskalender ist ein Gemeinschaftsprojekt von innovativen Unternehmen, Forschungs¬gruppen, Umweltorganisationen, Bundesämtern, Hilfswerken und weiteren Akteuren der nachhaltigen Entwicklung. Im täglichen Quiz kann man sein Wissen vertiefen und hat gleichzeitig die Chance, nachhaltige Geschenke zu gewinnen. Weiter
1.6.2011
Der Entscheid des Bundesrates für einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie setzt ein klares Signal für Investitionen in Effizienz-Technologien und erneuerbare Energien. Das ist gut für die Wirtschaft – die Unternehmen brauchen eine verlässliche Politik. Die neue Energiepolitik kann und soll wirtschafts- und klimaverträglich ausgestaltet sein. Die Öbu unterstützt in ihrem Positionspapier eine Lenkungsabgabe auf Kernenergie. Weiter
17.5.2011
Am Forum ö 2011 vom 12. und 13. Mai im Klostergut Paradies, Schaffhausen, diskutierten 150 Vertreterinnen und Vertreter von Öbu-Mitgliedunternehmen über die Rollenverteilung zwischen Staat und Wirtschaft. Alt Bundesrat Moritz Leuenberger referierte über die „Nachhaltigkeit der Politik der Nachhaltigkeit“. Weiter
Mitteilungen 2010
1.12.2010
Tag für Tag kann man sich auf www.online-adventskalender.info neues Wissen zur Nachhaltigen Entwicklung erschliessen. Der ebenso sinn- wie spannungsvolle Adventskalender ist ein Gemeinschaftsprojekt von innovativen Unternehmen, Forschungsgruppen, Umweltorganisationen, Städten, Bundesämtern und sozialen Institutionen. Weiter
4.11.2010
Proofit ist die Internet-Plattform für KMU, die nachhaltig wirtschaften und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken wollen. Der Efficheck ist als Selbstevaluationstool zentraler Bestandteil von Proofit. Er wurde grundlegend überarbeitet, um den Ansprüchen der User noch gerechter zu werden. Weiter
27.5.2010
Die Informationsplattform Proofit liefert KMU wertvolle Informationen und umsetzbare Tipps für das nachhaltige Wirtschaften. Nachhaltig ist auch das Projekt selbst: Pensionierte Fachkräfte aus Politik und Wirtschaft unterstützen Proofit ehrenamtlich. Weiter
3.5.2010
Alle sprechen vom Umbau der Industrieländer Richtung Nachhaltigkeit. Am Forum ö, der Öbu Jahrestagung vom 29. und 30. April 2010 in Biel, diskutierten rund 120 EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wie nachhaltige Strategien und Technologien rasch zu realisieren sind. Weiter
1.3.2010
Die Internetseite mobitool.ch sensibilisiert Unternehmen für den von ihnen verursachten Verkehr und zeigt konkrete Beispiele für nachhaltige Mobilitätslösungen auf. Die von SBB, Swisscom, BKW FMB Energie AG (BKW) und Öbu entwickelte Plattform wurde heute lanciert. Weiter
Mitteilungen 2009
9.12.2009
Am Abend des 9. Dezember 2009 hat die Zürcher Regierungspräsidentin Regine Aeppli im Kunsthaus Zürich die Gewinner des Öbu-Preises für den besten Nachhaltigkeitsbericht geehrt. Der Preis wurde zum sechsten Mal in feierlichem Rahmen überreicht. CEO Andreas Waespi durfte für die Bank Coop den ersten Preis bei den Grossunternehmen entgegennehmen. Zweit- und drittplatziert waren Novartis und Ernst Schweizer AG, Metallbau. Gewinner bei den KMU war erneut der Brillenglashersteller Knecht & Müller. Weiter
1.12.2009
Ab dem 1. Dezember können Interessierte unter www.online-adventskalender.info wieder täglich ein neues virtuelles Fenster öffnen und sich von ausgesuchten Geschichten überraschen und innovativen Ansätzen zur nachhaltigen Entwicklung inspirieren lassen. Im Quiz zum Tagesthema kann man sein Wissen vertiefen und hat gleichzeitig die Chance, einen attraktiven Preis zu gewinnen. Weiter
23.9.2009
Proofit ist die Website für KMU, die nachhaltig wirtschaften und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken wollen. Proofit vernetzt aktuelles Knowhow, bietet Entscheidungsgrundlagen und inspiriert zu freiwilligen und profitablen Massnahmen. Ab heute steht Proofit auch für die französisch sprechende Schweiz zur Verfügung. Weiter
30.4.2009
Das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften feiert Geburtstag. Die Öbu, der heute 350 Firmen angehören, setzt sich seit 1989 für eine nachhaltige Schweizer Wirtschaft ein. Auch an ihrer Jubiläumstagung mit dem Titel „Die Chancen einer neuen industriellen Revolution“ sollen UnternehmerInnen zu mutigen Schritten Richtung Nachhaltigkeit inspiriert werden. Weiter
17.3.2009
Die Öbu, das Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften setzt auf emissionsmindernde Massnahmen in der Schweiz. Das Einsparpotential in der Schweiz ist gross. Klimaschutzmassnahmen im Inland stellen sicher, dass die Schweiz ihre klimapolitische Verantwortung selbstbestimmt wahrnehmen kann und von diesen Anstrengungen auch selbst profitiert. Weiter
27.1.2009
In Tausenden von kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz liegt ein grosses Optimierungspotenzial bei der ökologischen und sozialen Ausrichtung. Doch neben dem Alltagsgeschäft fehlt oft die Zeit, um entsprechende Entscheidungsgrundlagen auf diversen Kanälen zu beschaffen. Jetzt gibt es dafür eine zentrale Adresse: Die neue Website www.proofit.ch Weiter
Mitteilungen 2008
29.11.2008
Ab Montag, 1. Dezember 2008 finden sich hinter 24 virtuellen Fenstern wiederum ausgesuchte Geschichten über neue, innovative oder überraschende Ansätze zur nachhaltigen Ent¬wicklung. Weiter
Mitteilungen 2007
6.12.2007
Bundesrätin Doris Leuthard hat am 6. Dezember 2007 die Gewinner des Öbu-Preises für den besten Nachhaltigkeitsbericht geehrt. CEO Herbert Bolliger durfte für die Migros den ersten Preis bei den Grossunternehmen entgegennehmen. Zweit- und drittplatziert waren Roche und Coop. Gewinner bei den KMU war der Brillenglashersteller Knecht & Müller. Weiter
27.3.2007
Sind Firmen an der Beseitigung der Ungleichheit zwischen Frau und Mann überhaupt interessiert, oder profitieren sie gar davon? An einer Podiumsdiskussion mit prominenten Vätern und Müttern aus der Wirtschaft war man sich zumindest in einem Punkt einig: Teilzeitarbeit auf Kaderstufe – eine der Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – rentiert für die Unternehmen. Weiter
2.2.2007
Heute hat die IPCC ihren Bericht zur Klimaerwärmung vorgelegt. Die Auswirkungen auf das Klima, aber auch auf andere Umweltbereiche gefährden unsere Lebensgrundlagen und damit auch die Basis für unsere Wirtschaft. Eine ökologische Steuerreform soll deshalb den Naturverbrauch als neues Steuersubstrat einführen. Weiter
24 virtuelle Fenster zu Nachhaltigkeit Weiter
Mitteilungen 2006
14.12.2006
Die ÖBU freut sich sehr über den ständerätlichen Entscheid zugunsten der CO2-Abgabe. Damit wurde der Weg für eine zukunftsfähige Lösung in der Schweizer Klimapolitik geebnet. Dem Engagement von über 1’500 Schweizer Unternehmen, welche im Hinblick auf die Abgabe Vorleistungen erbracht und Investitionen getätigt haben, wird endlich Rechnung getragen. Weiter
28.4.2006
Unter dem Titel „Wieviel Heimat braucht ein Unternehmen?“ widmete sich das Forum ö, die ÖBU Jahrestagung vom 27. und 28. April 2006, dem Thema Standort und Nachhaltigkeit als Komponenten der Wettbe¬werbsfähigkeit. Weiter
24.3.2006
Die ÖBU freut sich sehr über den nationalrätlichen Entscheid, den CO2-Ausstoss beim Heizöl langfristig mit einer Lenkungsabgabe zu senken. Der umstrittene Gebäuderappen oder Klimarappen II wurde knapp verworfen. Damit ist der Weg offen für eine mehrheits- und zukunftsfähige Lösung in der Schweizer Klimapolitik. Weiter
Mitteilungen 2005
12.12.2005
Die Klimakonferenz in Montreal war ein Erfolg! Die Teilnehmerstaaten des Klimagipfels wollen den Kyotoprozess auch nach 2012 weiterführen. Die Einigung wurde selbst von den USA akzeptiert, weil auf die Festlegung verbindlicher Reduktionsziele verzichtet wurde. Weiter
30.11.2005
Bereits zum vierten Mal geht am 1. Dezember der Adventskalender zur nachhaltigen Entwicklung online. Der Kalender ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Umweltkommunikationsbüro Gammarus, 13 ÖBU-Firmen, Forschungsgruppen, NGOs, Städten und Bundesämtern, die im Bereich Nachhaltigkeit aktiv sind. Die stetig wachsende Zahl der ... Weiter
9.11.2005
In der Diskussion um die nachhaltige Entwicklung wird den sozialen Aspekten zunehmend mehr Bedeutung beigemessen. Social Management meint die bewusste Steuerung der Wechselwirkungen eines Unternehmens mit dem gesellschaftlichen Umfeld. KonsumentInnen, InvestorInnen und andere Anspruchsgruppen fordern je länger je mehr ... Weiter
30.7.2005
Er unterstützt Unternehmen bei der Suche nach der geeigneten Software für ihre Ökobilanzen. Weiter
21.4.2005
Am Forum ö, der Jahrestagung der Schweizerischen Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung ÖBU, diskutierten rund hundertfünfzig UnternehmerInnen über den Beitrag der Wirtschaft für eine globale nachhaltige Entwicklung. Unternehmen, so die Deutsche Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süssmuth in ihrem einleitenden Votum, kommt eine Schlüsselrolle zu, wenn es um Umwelt- und Ressourcen-schutz, die Verringerung von Armut und sozialen Unterschieden auf der Welt geht. Weiter
23.2.2005
Am 23. Februar 2005 hat Staatssekretär Jean-Daniel Gerber im Namen der ÖBU und ihrer Partner PricewaterhouseCoopers und IWÖ-HSG den ÖBU-Preis für den besten Umwelt- und Nachhaltigkeitsbericht verliehen. Der Preis wurde in feierlichem Rahmen im Vortragssaal HGKZ zum vierten Mal überreicht. Gewinner bei den Grossunterneh¬men war Coop mit ihrem ersten Nachhaltigkeitsbericht, bei den KMU die Firma BAER. Der Zürcher Flughafen unique war der Preisträger bei den Umweltberichten. Weiter
25.1.2005
In der Diskussion um die nachhaltige Entwicklung wird den sozialen Aspekten zunehmend mehr Bedeutung beigemessen. Allerdings bestehen noch grosse Unklarheiten, wie diese in Unternehmen umgesetzt werden können und welcher Nutzen für die Beteiligten daraus resultiert. Um einen praxisorientierten Überblick über das Thema zu geben, führen die Organisationen ÖBU, zsa-ZHW und TSF eine Tagungsreihe durch, deren erste Ausführung in Luzern eine Auslegeordnung über die Trends und Angebote für Firmen präsentiert hat. Weiter
20.1.2005
In ihrer Vernehmlassungsantwort zum weiteren Vorgehen in der Klima-politik unterstützt die Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung ÖBU klar die CO2-Lenkungsabgabe. Weiter
Mitteilungen bis 2004
2.12.2004
Ein neuer Leitfaden unterstützt Unternehmen, ihre sozialen Auswirkungen zu erfassen, zu messen und zu steuern. Die Publikation „Soziale Verantwortung wahrnehmen – Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen“ wurde am 2. Dezember am Business Lunch der Schweizerischen Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung ÖBU in Hedingen präsentiert. Ernst Schweizer AG und Stahel & Co. AG sprachen über ihre Erfahrungen bei der Entwicklung und Umsetzung des Leitfadens. Weiter
29.11.2004
Bereits zum dritten Mal geht am 1. Dezember ein Adventskalender zur nachhaltigen Entwicklung online. Wiederum warten 24 Fenster – mit überraschenden, lustigen, spannenden, nachdenklich stimmenden Aspekten einer nachhaltigen Entwicklung unseres Landes und der Welt. Weiter
30.4.2004
Um in Zukunft mehr Wohlstand und Lebensqualität generieren zu können, müssen Wachstum und Umweltzerstörung entkoppelt werden. „Dies gelingt wenn wir die verschwenderische Natur zum Vorbild nehmen und von ihr lernen“, sagte Michael Braungart, der Guru der nachhaltigen ... Weiter
28.11.2003
Ab dem 1. Dezember laden verschiedenste Umwelt- und Wirtschaftsorganisationen, ökologisch innovative Firmen, Hilfswerke, KünstlerInnen, Gemeinden und Behörden zu einer Weltreise ein: mit dem online Adventskalender nachhaltige Entwicklung haben sie in 25 Fenstern ihre Visionen und konkreten Arbeiten zu einer nachhaltigen Schweiz zusammengefasst. Weiter
27.11.2003
Première européenne: un groupe d’entreprises romandes a développé en deux ans, quatre outils concrets permettant aux PME de maîtriser leur responsabilité sociale en moins de 4 jours. Un guide de 48 pages et un CD-Rom sont mis en vente dès ce jour et une adresse Internet - www.pmesocialkit.ch - est disponible. Weiter
25.11.2003
Ökologie und Soziales gelten als Megatrends des 21. Jahrhunderts, die sich auf die Produkte und Märkte von morgen auswirken werden. Erste Anzeichen eines ökologisch und sozial induzierten Wandels sind in einer Vielzahl von Märkten festzustellen. Bio-Lebensmittel, Fair Trade Produkte und erneuerbare Energien glänzen mit hohen Wachstumsraten. Das Forschungsprojekt Sustainability Marketing Switzerland SMS der drei Partner Institut für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen, The Sustainability Forum Zurich und ÖBU befasste sich mit den Auswirkungen auf Unternehmen. Im Rahmen des 5. St. Galler Forums für Nachhaltigkeitsmanagement wurden am 25. November 2003 Resultate und Fallstudien präsentiert. Weiter
30.10.2003
Ökologie und Soziales gelten als Megatrends des 21. Jahrhunderts, die sich auf die Produkte und Märkte von morgen auswirken werden. Erste Anzeichen eines ökologisch und sozial induzierten Wandels sind in einer Vielzahl von Märkten festzustellen. Nachhaltige Bauprodukte, Bio-Lebensmittel, Fair Trade Produkte und erneuerbare Energien glänzen mit hohen Wachstumsraten. Wie wirken sich diese Veränderungen auf das Marketing aus? Das Forschungsprojekt Sustainability Marketing Switzerland SMS zwischen Institut für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen, The Sustainability Forum Zurich und der ÖBU geht dieser Frage nach. Weiter
11.9.2003
EnergieSchweiz ist das effiziente Instrument, um die energie- und klimapolitischen Verpflichtungen der Schweiz wahrzunehmen: Diesen Konsens haben Unternehmer und Wirtschaftsvertreter, Politikerinnen und Politiker sowie Vertreter von Bund, Kantonen und Gemeinden an ... Weiter
20.3.2003
Am 20. März hat die ÖBU gemeinsam mit ihren Partnern PricewaterhouseCoopers, IWÖ-HSG und CASH den ÖBU-Preis verliehen. Dieser Schweizer Preis für den besten Umweltbericht wurde in feierlichem Rahmen im Casinotheater in Winterthur zum dritten Mal überreicht. Überraschender Gewinner bei den Grossunternehmen: Der Zürcher Flughafen unique. Bei den KMU belegt der Dämmstoff-Produzent Flumroc den ersten Rang. Weiter
15.11.2002
Die achte Konferenz der Vertragspartner des Klimaprotokolls von Kyoto (COP 8) fand vom 23. Oktober bis 1. November in New Delhi statt. Sie brachte keine grossen Entscheide. Es wurde über Klimaveränderung vor allem im Kontext der nachhaltigen Entwicklung gesprochen und schliesslich ... Weiter
8.10.2002
Mit dem Versand eines Notizblockes voller visueller Überraschungen lanciert die ÖBU, Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung, zusammen mit zwei Unternehmern aus der Kommunikationsbranche das Entwicklungsprojekt "Kommunikation im Nachhaltigkeitsmarketing". Mit von der Partie sind Erwin Oberhänsli von der Druckerei Feldegg in Zollikerberg und Daniel Zehntner von der Kommunikationsagentur Eclat in Erlenbach und Basel. Weiter
3.10.2002
An ihrer gemeinsamen Medienkonferenz am Donnerstag, 3. Oktober 2002 an der Expo.02 in Neuenburg präsentieren das ARE, die ÖBU, die Erdölvereinigung und die Expo ein wegweisendes Projekt in Sachen Nachhaltigkeit: Die trotz Optimierungen bei Bau und Betrieb des Palais de l’Equilibre anfallenden CO2-Emissionen werden durch technische Verbesserungen an Babytaxis in Bangladesh kompensiert. Diese Massnahme hat – neben der Entlastung für das globale Klima – vielfältige positive Wirkungen für die regionale Umwelt und die Gesellschaft vor Ort. Weiter
17.5.2002
An der Jahrestagung der Schweizerischen Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung ÖBU diskutierten rund hundert UnternehmerInnen mit dem Verwaltungsratspräsidenten der Swisscom, Markus Rauh, und Prof. Franz Josef Radermacher über Chancen und Risiken für eine nachhaltige Schweizer Wirtschaft in einer globalisierten Welt. Neuer Präsident der Vereinigung für nachhaltiges Management wurde Giatgen-Peder Fontana, Verwaltungsratspräsident von Mobility. Weiter
16.4.2002
Die ÖBU hat im Frühjahr 2001 – als Antwort auf die Ablehnung der Umweltabgabe vom Herbst 2000 – gemeinsam mit Mitgliedfirmen und verschiedenen Bundesämtern eine Plattform gegründet, welche proaktive Klimaschutzmassnahmen für Unternehmen fördert: die Creative Carbon Partnerships (CCP). Die CCP löste eine Vielzahl lustvoller, kreativer, auf Freiwilligkeit basierender Projekte aus, die CO2-Emissionen herabsetzen. Weiter
19.2.2002
Effizienter, innovativer, gerechter, lustvoller - so stellen wir uns eine Welt vor, in der Nachhaltige Entwicklung mehr als ein blosses Schlagwort ist. Dass wir damit nicht alleine stehen, zeigt unser Adventskalender zur Nachhaltigen Entwicklung, auf dem Internet zu finden unter www.oebu.ch/adventskalender. Weiter
20.9.2001
An einem umfassenden Investmentforum zum Thema umwelt- und sozialverträgliche Investitionen von Vorsorgegeldern trafen sich am Zürcher WWF-Hauptsitz Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Umwelt. Unter dem Patronat der Prevista Anlagestiftung und der Servisa Sammelstiftung für Personalvorsorge diskutierten die Teilnehmer über Nutzen, Kriterien und Entwicklungen in Bezug auf ... Weiter
29.3.2001
Am 29. März wurde zum zweiten Mal ein Schweizer Preis für den besten Umweltbericht vergeben. Gewinner sind Canon bei den Grossunternehmen und Knecht & Müller bei den KMU. Weiter
24.9.2000
Die Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung (ÖBU) ist enttäuscht über das Nein zu den Energielenkungsabgaben für die Umwelt. Sie hat sich als eine der wenigen Wirtschaftsorganisationen im Vorfeld der Abstimmung für die Umweltabgabe eingesetzt, da sie eine gute Grundlage für eine notwendige und wirtschaftsfreundliche ökologische Steuerreform dargestellt hätte. Dennoch sind der relativ hohe Ja-Stimmen-Anteil sowie die Annahme der Basler Bevölkerung, welche mit einer entsprechenden kantonalen Umweltabgabe bereits Erfahrungen gesammelt hat, ein deutliches Zeichen dafür, dass eine ökologische Steuerreform in Zukunft Chance auf Realisierung hat. Weiter
7.7.2000
Die Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung (ÖBU) ist ein Zusammenschluss von gut 300 Unternehmen, welche die Integration der Umweltver antwortung in die Betriebsführung als Bedingung für langfristigen Erfolg betrachten. Die ÖBU empfiehlt, am 24. September die Umweltabgabe (Grundnorm) anzunehmen, für die beiden anderen Vorlagen, welche Subventionen für erneuerbare Energien vorsehen, gibt sie keine Empfehlung ab. Weiter