Die Öbu hat Geschichte - seit 1989
Die Öbu ist Ende der 80er Jahre aus einer Studenteninitiative aus St. Gallen mit 50 Mitgliedfirmen gestartet: Am 15. März 1989 gründeten sie in Winterthur die Ö.B.U., Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmungsführung. Gründungsmitglieder waren z.B. Coop, Baer, Biber Holding AG, Hoffmann La Roche, Nestlé, Sika, Kambly oder Swissair.
Am 22. und 23. August 1989 fand auf der Rigi die 1. Ö.B.U.-Arbeitstagung unter dem Titel "Ökologische Aspekte für eine zukunftsgerichtete Unternehmensführung" statt.
Die Öbu ist über die Jahre gewachsen, die Themenpalette hat sich Richtung Nachhaltigkeit erweitert, aber man ist sich im Grunde treu geblieben.
So war beispielsweise eine "ökologische Steuerreform" Thema an der Mitgliederversammlung 1993, 1999 und 2011.
Oder das Thema "Standort und Nachhaltigkeit" 1995 und 2006.
Ziel war – und ist – in jedem Fall die Weiterentwicklung der Schweizer Wirtschaft nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit. Durch die Wahrnehmung ökologischer, sozialer und ökonomischer Verantwortung verbessern die heute gegen 400 Mitglied-Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit.

