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ÖBU-Preis für den besten Nachhaltigkeitsbericht 2005Am 23. Februar 2005 hat Staatssekretär Jean-Daniel Gerber im Namen der ÖBU und ihrer Partner PricewaterhouseCoopers und IWÖ-HSG den ÖBU-Preis für den besten Umwelt- und Nachhaltigkeitsbericht verliehen. Der Preis wurde in feierlichem Rahmen im Vortragssaal HGKZ zum vierten Mal überreicht. Gewinner bei den Grossunternehmen war Coop mit ihrem ersten Nachhaltigkeitsbericht, bei den KMU die Firma BAER. Der Zürcher Flughafen unique war der Preisträger bei den Umweltberichten. Der ÖBU-Preis beurteilt seit 1999 zweijährlich die Qualität der Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichte von Schweizer Unternehmen. Er würdigt die Anstrengungen der Betriebe, die in diesen wichtigen Bereichen offen über ihre Ziele und Leistungen – und auch ihre Schwierigkeiten – berichten. Am 23. Februar 2005 wurden anlässlich einer gut besuchten Feier im Vortragssaal HGKZ der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich die Gewinner geehrt. Den ersten Rang bei den Grossunternehmen erreichte Coop. CEO Hansueli Loosli freute sich sichtlich über den von Staatssekretär Jean-Daniel Gerber überreichten Preis für den ersten Nachhaltigkeitsbericht des Detailhandelsunternehmen. Den zweiten Rang belegte Roche und auf den dritten Platz schaffte es Zement-Produzent Holcim. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen durften Stephan Baer, CEO von BAER den ersten und Peter Müller, CEO von Knecht & Müller den zweiten Preis entgegennehmen. Josef Felder, CEO des Flughafens unique wurde schliesslich die Auszeichnung für den besten expliziten Umweltbericht überreicht. Staatssekretär Jean-Daniel Gerber ermunterte die zahlreichen anwesenden UnternehmerInnen in seiner Laudatio, ihren eingeschlagenen und heute dokumentierten Weg in Balance von Nachhaltigkeit und Wachstum weiter zu verfolgen. Durch den Abend führte Regisseurin und Schauspielerin Liliane Heimberg. Sie beleuchtete – musikalisch untermalt vom Trio Festivo – in einer „subjektiven Chronik einer Preisverleihung“ die Freuden und Leiden eines Jurymitglieds. Gesponsert wurde die Veranstaltung von der Stiftung Entsorgung Schweiz S.EN.S. Der ÖBU-Preis Je vernetzter und globaler die Wirtschaft, desto wichtiger werden Transparenz und eine glaubwürdige Kommunikation. Sie sind Voraussetzung für Vertrauen und damit wichtiger Beitrag zur Akzeptanz des unternehmerischen Handelns. Schaffen lässt sich Transparenz vor allem durch eine glaubwürdige Berichterstattung darüber, wie die Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft in Unternehmen wahrgenommen und gelebt wird. In einer ersten Stufe wurden alle 32 zur Beurteilung eingereichten Berichte durch ein Team von Umweltexperten von PricewaterhouseCoopers nach den Kriterien der European Sustainability Reporting Awards, ESRA bewertet. Je die besten Berichte der beiden Kategorien KMU und Grossunternehmen wurden anschliessend von einer Fachjury unter dem Vorsitz von Thomas Dyllick, Leiter des IWÖ-HSG, nach den Kriterien Vollständigkeit, Relevanz, Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Publikumsgerechtigkeit und Gesamteindruck beurteilt. Die nächste Verleihung des ÖBU-Preises für den besten Nachhaltigkeitsbericht ist Ende 2007 vorgesehen. Letzte Änderung: 22. 02. 2007
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Die Preisträger Peter Müller von Knecht & Müller, Stephan Baer von BAER, Bruno Nauer von Holcim, Rudolf Schwob von Roche, Hansueli Loosli von Coop und Josef Felder von Unique (v.l.n.r.).
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Öbu
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